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Hallo.

Schön, dass du den Weg hierher gefunden hast.

Ich widme mich den kleinen und großen Lebensabschieden und biete an, deine Gefährtin zu werden. Die Auseinandersetzung mit der Endlichkeit, kann sehr herausfordernd und aufwühlend sein, ja, sie kann einen verzweifeln lassen und lähmen. Aber da ist noch so viel mehr…


Deshalb möchte ich dich gerne einladen, gemeinsam mit mir auf Spurensuche zu gehen und einen Raum zu schaffen, indem du mit deiner ganz persönlichen Trauer umgehen lernst und dadurch zurück ins Leben zu findest.


Bist du bereit? Dann lass uns loslegen.

„Trauern ist der Widerstand gegen das Verschwinden. -Heribert Prantl“

Warum Trauerarbeit?

Intuitiv ist Trauer mit Angst oder sogar Scham besetzt, weil wir gesellschaftlich wenig Raum dafür bekommen. Trauer wird in der Regel schnell „versorgt“, weggedrückt und mit Tod, Verlust und Schwäche assoziiert. Allerdings ist Trauer als ein Symptom zu verstehen, das sich bemerkbar macht als Reaktion auf einen Wegfall innerhalb der eigenen Biografie. Ein Symptom, das durchlebt werden darf, um im besten Fall einen Umgang damit zu entwickeln. Erleichterung können wir nur finden, wenn wir uns erlauben, die (unbewusste) Ablehnung und Stigmatisierung von Trauer anzunehmen. Radikale Akzeptanz kann dabei helfen, sich wieder in Ordnung zu fühlen.


Es ist allerdings auch notwendig, Alltagsstrukturen aufzubauen, in denen die Trauer Platz findet. Sie gehört ins tägliche Leben. Ich hoffe, dass ich meinen Teil dazu beitragen kann, vorhandene Strukturen zu erhalten und neue Wege aufzuzeigen, wie wir als Gesellschaft füreinander da sein können. Lebensabschiede beginnen nicht erst am Ende des Lebens, sie sind Teil unserer Lebensläufe.


Ich bin da: wenn du einen geliebten Menschen verloren hast, um eine Beziehung trauerst, bei Trauer um ein Sternenkind, für verwaiste Eltern, beim Abschied eines Haustiers, wenn du deinen Arbeitsplatz verloren hast, wenn du Unterstützung beim Annehmen einer Krankheit brauchst, wenn dein Kind eine Gefährtin braucht, für Menschen mit Behinderungen, bei Heimweh…


Bitte beachte: Meine Begleitungen ersetzen keine Therapien, können jedoch eine hilfreiche Ergänzung sein. 


„Wenn Leben ständiges Abschiednehmen bedeutet, dann bedeutet es auch, uns ständig von uns selbst zu verabschieden. Von dem, was wir waren, von dem was wir wollten, von dem, was uns möglich erschien.“

-Katja Lewina – „Was ist schon für immer“

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